Jeden Dienstagabend live mit mir
Die Dienstagabende sind das Herzstück. Ich vermittle fundiertes Wissen, gebe eine klare Richtung vor und leite Übungen und Erfahrungen an.
Ein gemeinsamer Weg mit Gunda Frey
Du bist mehr als deine Geschichte.
Erinnere dich, wer du wirklich bist. Und lebe, wofür du wahrhaftig hier bist.

Du hast schon so viel über dich verstanden. Und trotzdem spürst du: Da ist mehr. Ich lade dich ein auf einen Weg über vier Monate, live begleitet, in Verbindung mit anderen und mitten in deinem Alltag.

Eine ehrliche Frage
Diese Frage höre ich seit Jahren. Inzwischen stelle ich sie mir selbst.
„Wie oft denn noch? Ich habe doch schon so viel erkannt.“ Lange hatte ich darauf eine klare Antwort: Das ist wie Zwiebelschälen. Wir tragen eine Schicht nach der anderen ab.
Aber irgendwann hört das Schälen nicht mehr auf.
Immer noch eine Schicht.
Noch ein Muster.
Noch ein Thema.
Und wer hat eigentlich entschieden, dass wir erst fertig sein müssen, bevor wir wirklich leben dürfen?
Ich sage nicht: Hör auf hinzuschauen. Deine Geschichte verdient Verständnis. Manche Verletzung braucht Zeit und gute Begleitung.
Vielleicht kennst du das: Du weißt längst, warum du dich anpasst, obwohl du es nicht mehr willst. Warum du erstarrst, wenn du eigentlich etwas sagen möchtest. Und trotzdem holt es dich wieder ein.
Wir erkennen ein Muster, begegnen einer alten Verletzung, verstehen eine weitere Schutzreaktion. Und mit jeder Schicht kommen wir unserem Kern ein Stück näher.
Ich habe dieses Bild selbst oft verwendet. Und es steckt etwas Wahres darin.
Und ganz leise schleicht sich ein Gedanke ein: Erst wenn ich mit mir fertig bin, darf ich wirklich frei leben.
Mal im Ernst. Wann sind wir denn fertig mit uns? Wenn wir nie wieder getriggert sind? Wenn uns niemand mehr verletzen kann?
Aber deine Geschichte verdient nicht dein ganzes Leben.
„Sich immer den alten Kram anzugucken, aufzuräumen, die nächste Runde anzugucken, aufzuräumen. Wie viel Bock habt ihr, das euer Leben lang jetzt weiterzumachen?“
Zum Blogartikel: Wie lange wollen wir eigentlich noch Zwiebeln schälen?
Wir dürfen unsere Geschichte verstehen, ohne unser ganzes Leben mit ihrer Aufarbeitung zu verbringen.

Ein neuer Blick
Ich nehme nichts von dem zurück, was ich über Trauma gelernt und gelehrt habe. Aber vielleicht haben wir aus einem wichtigen Teil des Menschseins irgendwann das ganze Menschsein gemacht.
Deine Biografie ist nicht deine Identität.
Deine Schutzmuster sind nicht deine Essenz.
Du bist mehr als die Reaktionen deines Nervensystems.
Erinnere dich an deine göttliche Natur. Verkörpere sie.
Ich glaube, dass in jedem Menschen etwas Größeres wohnt. Ich nenne es unsere göttliche Natur. Und nein, du musst dafür nicht an einen bestimmten Gott glauben.
Für mich ist das kein schönes Bild und kein Trick, um das Nervensystem zu beruhigen. Es ist das, was wir in unserer Tiefe sind.
Das heißt nicht, dass wir unsere Verletzungen wegspiritualisieren. Dein Menschsein ist der Raum, in dem du deine göttliche Natur verkörpern kannst. Nicht irgendwann, sondern mitten in deinem Alltag: in deinen Beziehungen, an deinem Küchentisch, in deinen Entscheidungen.
Die Haltung des guten Grundes bleibt für mich eine der wichtigsten im menschlichen Miteinander. Wir haben gelernt, uns durch die Brille unseres Nervensystems zu betrachten. Diese Brille ist unglaublich hilfreich. Nur: Sie zeigt uns nicht alles.
Wir sagen: „Ich bin eben ängstlich.“ „Ich muss immer alles kontrollieren.“ „Grenzen setzen kann ich nicht.“ „Ich bin halt so.“ Was, wenn das gar keine Sätze über dein Wesen sind? Was, wenn sie nur beschreiben, wie du gelernt hast, in dieser Welt sicher zu sein? Und du diese Strategien so lange wiederholt hast, dass du sie irgendwann für dich selbst gehalten hast?
Etwas, das sich nicht auf unsere Biografie reduzieren lässt. Etwas, das wir nicht erst erschaffen müssen. Viele Menschen kennen es als stilles Wissen, als Sehnsucht, als Ahnung, dass sie mehr sind als alles, was sie über sich erzählen können.
Wir sind Menschen. Wir haben einen Körper, Gefühle und eine Geschichte. Wir werden weiter Angst haben, wütend werden, unsicher sein, manchmal in alte Muster fallen. Der Unterschied: Wir können all das erleben, ohne uns damit zu verwechseln.
Daraus wächst eine andere Art von Selbstverantwortung. Nicht die Verantwortung, dich endlich perfekt zu machen. Sondern die Verantwortung, dein Leben zunehmend bewusst zu gestalten. Aus innerer Freiheit. Aus Verbundenheit. Aus deiner Schöpferkraft.
Nicht raus aus dem Menschsein, sondern hinein in ein bewusstes, freies und verbundenes Menschsein.

Die Einladung
Denn Verstehen allein reicht nicht. Ich möchte, dass du erlebst. Und dass du verkörperst, was du erlebt hast.
Ab dem 1. Dezember 2026 gehe ich diesen Weg gemeinsam mit einer festen Gruppe: live mit mir, dazwischen in kleinen Buddygruppen und in unserer Community.
Das ist kein Onlinekurs, in dem du Wissen sammelst und dann allein damit bleibst, und keine offene Gruppe, in der ich nur auf das reagiere, was gerade auftaucht: Ich gestalte und führe diesen Weg bewusst.
Ich verspreche dir nicht, dass deine Verletzungen verschwinden. Ich verspreche dir nicht, dass du nie wieder in alte Muster fällst. Und ich verspreche dir kein neues Leben in vier Monaten.
Was ich dir anbiete, ist ein Weg, auf dem du dich selbst auf einer neuen Ebene kennenlernst. Auf dem du deine Geschichte besser einordnest, deine göttliche Natur erfahren kannst und Woche für Woche übst, dieses Bewusstsein in deinen Alltag zu bringen.
Ich sehe Menschen vor mir, die sich nicht länger ausschließlich über ihre Vergangenheit definieren.
Menschen, die Verantwortung übernehmen, ohne sich selbst zu bekämpfen.
Menschen, die bewusst, frei und verbunden leben und diese Haltung in ihre Beziehungen, ihre Familien, ihre Arbeit und ihr Umfeld tragen.
So kann aus persönlicher Entwicklung eine Bewegung entstehen. Vielleicht leise. Aber spürbar.

Der Weg
Sie sind keine Treppe, die du hinaufsteigst, bis du oben angekommen bist. Sie greifen ineinander.

Raum 1: Erkennen
Ich kann meine Geschichte verstehen, ohne sie mit meiner Identität zu verwechseln.
Jedes Verhalten hat einen guten Grund. Auch deins. Auch das, das du am liebsten niemandem zeigen würdest.
Wir schauen auf deine Geschichte, deine Prägungen, dein Nervensystem und die Schutzmuster, die sich im Laufe deines Lebens entwickelt haben. Du lernst, dein Verhalten besser zu verstehen, ohne dich darauf zu reduzieren. Nicht, um die nächste Baustelle zu finden. Sondern um einordnen zu können, was du bisher gegen dich verwendet hast.

Raum 2: Begegnen
Ich muss mich nicht ablehnen, um mich verändern zu können.
Was wäre, wenn du den Teil in dir, den du am liebsten loswerden willst, einmal nicht bekämpfst? Sondern ihn ansiehst. Und bleibst.
Wir wenden uns deinen Gefühlen zu, deinen inneren Anteilen, deinen Bedürfnissen und Schutzmechanismen. Nicht, um etwas an dir zu bekämpfen oder wegzumachen. Sondern mit Verständnis, Mitgefühl und Präsenz. Und mit der Bereitschaft, dir selbst wahrhaftig zu begegnen.
„Durch die liebevolle Beobachtung ändert sich was. Nicht, weil ich es weghaben will, sondern weil es gesehen wurde.“

Raum 3: Erinnern
Es geht um Bewusstsein, um Verbundenheit, um deine göttliche Natur. Um die Erinnerung an das, was du in deiner Tiefe bist.
Meine Geschichte gehört zu mir. Aber sie ist nicht alles, was ich bin.
Ich glaube, in dir wohnt etwas Wunderschönes, Kraftvolles, Großartiges. Vielleicht hast du es unter all deinen Geschichten einfach vergessen.
Hier öffnen wir den Raum für die Erfahrung, dass dein Wesen mehr umfasst als deine Biografie, deine Gedanken und die Reaktionen deines Nervensystems. Nicht als Theorie, über die wir reden, sondern als Erfahrung, die ich mit dir anleite.
„Erinnern heißt im Prinzip, kein Problem damit mehr zu haben, ein Mensch zu sein. Ich habe kein Problem mit dem Menschsein, sondern ich akzeptiere alle Erfahrungen und nehme sie in Liebe an.“

Raum 4: Verkörpern
Es geht nicht nur darum, etwas zu erkennen, sondern darum, es zu leben.
Am Dienstagabend fühlt sich alles klar an. Und am Mittwochmorgen steht dein Leben vor dir: die Nachricht, auf die du nicht antworten willst. Der Streit am Frühstückstisch. Die alte Angst.
Genau hier bringen wir das Erfahrene in dein konkretes Menschsein, dorthin, wo dein Leben stattfindet. Wie zeigt sich innere Freiheit in deinen Beziehungen? In deinem Körper? In deinen Entscheidungen? Im Umgang mit Grenzen, Konflikten, Unsicherheit und alten Reaktionsmustern? Wir üben das nicht im luftleeren Raum, sondern in deinem Alltag, Woche für Woche, auch mit deiner Buddygruppe.

Raum 5: Erschaffen
Ich bin nicht ausschließlich die Reaktion auf das, was mir passiert. Ich kann bewusst mitgestalten, wie ich mein Leben lebe.
Was verändert sich, wenn du anfängst, aus deinem Wesen heraus zu leben und nicht aus deiner Geschichte?
Hier verbinden sich Selbstverantwortung, innere Freiheit, Verbundenheit und Schöpferkraft. Du erkundest, wie du dein Leben bewusster gestalten und aus deinen Werten und deinem inneren Bewusstsein heraus handeln kannst. Nicht aus Druck, Mangel oder Selbstoptimierung. Sondern aus der Freiheit, Verantwortung für dein eigenes Leben zu übernehmen.

Der Rahmen
Jeden Dienstag live. Und dazwischen nicht allein.
Die Dienstagabende sind das Herzstück. Ich vermittle fundiertes Wissen, gebe eine klare Richtung vor und leite Übungen und Erfahrungen an.
Du wirst einer kleinen, festen Buddygruppe zugeteilt, idealerweise mit vier bis fünf Menschen. Die Buddygruppe ist ein Raum unter Gleichen. Sie ersetzt keine Therapie und keine individuelle psychotherapeutische Begleitung.
Sie sind die Brücke vom Dienstagabend in deinen Mittwoch, deinen Donnerstag, dein ganzes Leben.
Während der gesamten vier Monate bist du Teil unserer bestehenden Membership, unserer Community. Zur Membership gehört außerdem alle vier Wochen ein Live-Abend mit mir.
Jeden Dienstagabend live mit mir
Wir treffen uns online über Zoom, und ich führe dich durch den Weg. Kein reiner Vortrag und keine offene Runde, sondern ein bewusst gestalteter Abend aus Wissen, angeleiteter Selbsterfahrung, Reflexion und Umsetzung. Du hörst nicht nur zu, du gehst mit in die Erfahrung.
Deine Buddygruppe
Du gehst nicht allein. Hier entsteht Verbindung: Ihr reflektiert gemeinsam, übt miteinander und helft euch, das Erfahrene in den Alltag zu bringen. Dafür bekommt ihr regelmäßig Impulse, Übungen und Reflexionsfragen. Wann und wie oft ihr euch trefft, verabredet ihr selbst.
Übungen zwischen den Abenden
Was wir am Dienstag erfahren, darf in deiner Woche weiterwirken. Mit Übungen und Reflexionsfragen bringst du es in deinen Alltag, für dich allein und mit deiner Buddygruppe.
Unsere Community
Dort kannst du dich austauschen, Fragen stellen, Erfahrungen teilen und in Verbindung bleiben. Für die vier Monate ist sie im Preis enthalten.
Einzelsitzungen gehören nicht zu diesem Weg.
Die Gruppe
Ich habe mich bewusst für eine Gruppe von höchstens 50 Menschen entschieden. Weil ich diesen Weg mit dir gehen will und nicht vor dir auf einer Bühne stehe.
In dieser Größe kann ich die Dienstagabende bewusst führen und trotzdem wahrnehmen, was in der Gruppe geschieht. Ihr könnt euch begegnen, austauschen und voneinander lernen. Und der gemeinsame Erfahrungsraum bleibt gestaltbar.
Das ist eine Entscheidung für Tiefe, nicht für Größe. Sie ist kein Trick, um dich zu einer schnellen Entscheidung zu bewegen.

Über Gunda Frey
Und heute frage ich mich, ob wir manchmal viel zu lange hingeschaut haben.
Unternehmerin · Diplom-Sozialpädagogin · approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin · Traumatherapeutin · Erlebnispädagogin · seit 2011 eigene psychotherapeutische Praxis · Autorin zweier Bücher · Gründerin der FreyMuT Academy
Meine zentrale Haltung lautet bis heute: Jedes Verhalten hat einen guten Grund.
Und doch habe ich erkannt, dass es nicht reicht, immer weitere Schichten unserer Geschichte abzutragen. Verstehen muss nicht das Ende unserer Entwicklung sein. Es kann ein Anfang sein. Deshalb verbinde ich heute psychologisches Verstehen, spirituelle Erfahrung und die bewusste Verkörperung unserer göttlichen Natur.
Ich bin selbst mitten in dieser Veränderung, und das sage ich dir ehrlich. Und ich weiß aus eigener Erfahrung: Die größten Schritte habe ich da gemacht, wo mich Menschen begleitet haben. Genau so einen Weg möchte ich jetzt mit dir gehen.
Seit über zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit Trauma, mit menschlichen Schutzmechanismen, mit dem Nervensystem und mit der Frage, warum Menschen fühlen, denken und handeln, wie sie es tun. Ich habe viele Menschen begleitet und Fachkräfte ausgebildet, die dieses Wissen in Familien, Schulen und therapeutische Räume tragen.
Wenn wir das verstehen, müssen wir uns nicht mehr für jede unserer Reaktionen verurteilen. Das bringt Frieden. In Familien, in Schulen, in Teams und in uns selbst.
Nicht das Wissen über Trauma ist neu für mich. Neu ist die Frage, welchen Platz all das in einem viel größeren Verständnis unseres Menschseins hat. Und ich habe keine Lust, damit zu warten, bis ich daraus eine fertige Methode mit fünfzig Modulen entwickelt habe.

Für wen
Du verstehst vieles. Und trotzdem stellst du dir Fragen wie diese:
Du sehnst dich nach Tiefe, nach Erfahrung, nach Verbundenheit.
Dieser Weg ersetzt keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Wenn du gerade in einer akuten Krise steckst, sprich bitte mit deiner Therapeutin, deinem Arzt oder einer Beratungsstelle.
Deine Investition
Für diesen Weg investierst du Geld, Zeit und Aufmerksamkeit.
Du investierst nicht in Material, das du irgendwann abarbeitest. Du investierst in vier Monate, in denen du nicht allein gehst. In die Abende, an denen ich dich führe. In eine kleine Gruppe, die mit dir übt. In eine Community, die dich auch zwischen den Abenden trägt. Und in Zeit und Raum, die du dir selbst gibst.

Nimm dir die Zeit, die du brauchst.
Häufige Fragen
Vier Monate. Wir beginnen am Dienstag, 1. Dezember 2026. Alle Termine erfährst du rechtzeitig vor dem Start.
Jeden Dienstagabend treffen wir uns live online. Ich führe dich durch die fünf Erfahrungsräume: Erkennen, Begegnen, Erinnern, Verkörpern und Erschaffen. Zwischen den Abenden übst du für dich und mit deiner Buddygruppe. In unserer Community kannst du dich jederzeit austauschen.
Was du erkennst, vertieft sich in der Begegnung. Was du erinnerst, will verkörpert werden. Und manches Erkennen kommt erst, wenn du schon dabei bist, dein Leben neu zu gestalten.
Jeden Dienstagabend. Die genaue Uhrzeit und die Dauer der Abende erfährst du rechtzeitig vor dem Start. Dazu kommt alle vier Wochen der Live-Abend der Membership.
Online über Zoom. Du brauchst einen Rechner, ein Tablet oder ein Handy und eine stabile Internetverbindung. Ein ruhiger Ort, an dem du ungestört bist, hilft sehr.
Die Abende finden live statt und werden nicht aufgezeichnet. Verpasst du einen Abend, steigst du am nächsten Dienstag wieder ein. Deine Buddygruppe und der Membership-Abend halten dich im Faden.
Eine kleine, feste Gruppe von idealerweise vier bis fünf Menschen, mit der du den ganzen Weg gehst. Ihr trefft euch eigenständig, reflektiert gemeinsam und übt miteinander. Dafür bekommt ihr regelmäßig Impulse, Übungen und Reflexionsfragen.
Die Membership ist unsere bestehende Community. Dort tauschst du dich aus, stellst Fragen und teilst Erfahrungen. Alle vier Wochen gibt es dort einen Live-Abend mit mir. Für die vier Monate ist sie im Preis enthalten, du zahlst dafür nichts extra.
Eine fachliche Ausbildung brauchst du nicht. Dieser Weg ist für Menschen gedacht, die sich schon mit sich selbst beschäftigt haben und bereit sind, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Wenn du viel verstanden hast und spürst, dass Verstehen allein dir nicht mehr reicht, dann ist dieser Weg für dich gedacht.
Nein. Ich spreche von unserer göttlichen Natur. Für mich ist sie kein bloßes Bild, sondern ein wesentlicher Teil meiner Haltung zum Menschsein. Du musst dafür nicht an einen bestimmten Gott glauben und keiner Religion angehören. Viele Menschen haben ihre eigenen Worte dafür. Du darfst deine finden. Offen für diese Erfahrung solltest du aber sein, denn sie ist der Kern dieses Weges.
Dass du dich einlässt und aktiv mitmachst. Davon lebt dieser Weg.
Eine Einzelbegleitung ist nicht enthalten. Dieser Weg ist ein gemeinsamer Weg in der Gruppe.
Nein. Dieser Weg ist keine Psychotherapie und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung. Ich bin approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, aber hier begleite ich dich nicht therapeutisch, sondern auf einem gemeinsamen Entwicklungsweg in der Gruppe. Wenn du gerade in einer akuten Krise steckst, sprich bitte mit deiner Therapeutin, deinem Arzt oder einer Beratungsstelle.
Dieser Weg ersetzt keine Therapie und greift nicht in sie ein. Ob jetzt der richtige Zeitpunkt für diesen Weg ist, besprich bitte vorher mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten.
Die verfügbaren Zahlarten siehst du im Bezahlvorgang, bevor du verbindlich buchst. Nach der Zahlung bekommst du eine Rechnung.
Dafür gelten unsereAGB.

Du bist mehr als deine Geschichte.
Die Zwiebel darf einmal liegen bleiben.
Nicht, weil deine Geschichte unwichtig wäre. Sondern weil dein Leben so viel größer ist als die Arbeit an ihr.
Vielleicht ist jetzt nicht die Zeit, noch mehr an dir zu arbeiten.
Vielleicht ist jetzt die Zeit, dich daran zu erinnern, wer du bist. Und zu beginnen, es zu leben.
Vier Monate · jeden Dienstagabend live · Start 1. Dezember 2026
Deine Gunda