Für alle, die schon viel über sich wissen und trotzdem reagieren, wie sie es gar nicht wollen

Du bist nicht kaputt.In 100 Minuten verstehst du, warum du reagierst, wie du reagierst.

Ohne jahrelang in deiner Vergangenheit zu wühlen. Die komplette Aufzeichnung meines Workshops, plus die geführte Übung fürs Nervensystem, die du ab heute jederzeit selbst anwenden kannst.

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80 Sekunden von mir: warum dieser eine Satz fast nie stimmt.

Rund 100 Min

komplette Aufzeichnung

2 Teile

Wissen und Übung

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Kennst du diese Momente

Eine E-Mail. Und deine Brust wird eng.

  • Eine E-Mail kommt rein. Du siehst nur den Absender und deine Brust wird eng.
  • Das Telefon klingelt und es ist eine Nummer, die du nicht kennst.
  • Die Kinder schreien. Du rastest aus und verstehst dich selbst nicht.
  • Eine Bemerkung deiner Mutter und alles in dir zieht sich zusammen.
  • Jemand fängt einen Satz mit „ja, aber“ an und du machst innerlich dicht.
  • Du sollst dir im vollen Zug einen Platz suchen und dein Puls geht hoch.

Jedes Mal dieselbe Sekunde. Enge, Druck, Herzklopfen.

Und jedes Mal derselbe Satz danach.

Ich bin halt so. Ich bin zu viel. Mit mir stimmt etwas nicht.

Du sagst diesen Satz so oft, dass er sich anfühlt wie eine Tatsache über dich.

Als Traumatherapeutin höre ich diesen Satz fast täglich. Und er ist fast nie wahr.

Was in diesen Sekunden wirklich passiert, ist etwas ganz anderes.

Das haben die Teilnehmerinnen in den Chat geschrieben, als ich sie fragte, warum sie da sind:

  • „Ich denke oft, dass etwas mit mir nicht stimmt.“
  • „Eigene Themen kommen hoch und ich zweifle an mir.“
  • „Ich wollte hören, dass etwas in mir unversehrt ist.“
  • „Mein eigenes Bindungsthema.“
  • „Mehr Widerstandskraft im Alltag.“

Warum sich bisher wenig bewegt hat

Du hast an dir gearbeitet. Der Satz ist geblieben.

Bücher gelesen. Kurse gemacht. Vielleicht Jahre in einer Therapie verbracht.

Du weißt heute erstaunlich viel über dich. Und trotzdem wird die Brust eng, wenn die Mail reinkommt.

Das liegt nicht daran, dass du zu wenig getan hast.

Es liegt daran, dass fast alles, was dir angeboten wird, mit derselben Annahme startet: an dir ist etwas zu reparieren. Also suchst du weiter nach der Ursache. Nach dem Auslöser. Nach dem einen Ereignis.

Ich habe genau so gearbeitet. In meiner Praxis brauchte ich 25 Minuten pro Fall, um die Ursache zu finden. Ich war richtig gut darin.

„Was Therapeuten tun, ist wahr und gleichzeitig falsch.“
Aus meinem Workshop

Wahr, weil es hilft zu verstehen. Und gleichzeitig zu kurz gesprungen, aus einem Grund, den kaum jemand ausspricht:

Dein Nervensystem speichert, was dein Verstand längst vergessen hat.

Die Ursache liegt oft an einer Stelle, an die dein Kopf gar nicht kommt. Und selbst wenn du sie findest, verändert sich davon allein noch nichts.

Der Aha-Moment

Von 12 Millionen Eindrücken pro Sekunde nimmst du 40 wahr.

Was passiert mit dem Rest?

12 Mio.

Sinneseindrücke pro Sekunde

nur 40

davon nimmst du bewusst wahr

der Rest

wird zu Geschichten über dich

Dein Nervensystem verarbeitet den ganzen Rest. In Bruchteilen von Sekunden, lange bevor du denken kannst. Es gleicht jeden Eindruck ab: kenne ich das, ist das sicher?

Und dann macht es das, was es am besten kann. Es erzählt dir eine Geschichte, damit du dich richtig verhältst.

Eine dieser Geschichten heißt: mit dir stimmt etwas nicht.

Ein Fall aus der Praxis

Eine Frau bekommt eine Panikattacke. Kein Auslöser weit und breit. Erst später kommt heraus: an dem Tag, an dem sie als Kind etwas Schlimmes erlebte, gab es eine Möhrensuppe mit einem bestimmten Gewürz. Genau diesen Geruch hatte sie kurz vorher wahrgenommen. Ihr Kopf hatte nichts erinnert. Ihr Nervensystem alles.

Trauma ist das, was dein Nervensystem speichert und dein Verstand längst vergessen hat.

Dein Nervensystem hat exakt eine Aufgabe. Es will, dass du sicher bist. Alles, was du an dir bekämpfst, hat dich einmal beschützt.

Das bist nicht du. Das ist eine Reaktion.

Und in dem Moment, in dem das wirklich ankommt, fällt der Druck von Jahren ab.

Mein Ansatz

Das „Ich sehe dich“-Prinzip

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge. Der dritte ist der, den fast alle überspringen.

1

Erkennen

„Aha, mein Nervensystem reagiert gerade. Es denkt, ich bin nicht sicher.“

Der Moment, in dem aus „ich bin halt so“ ein „da läuft gerade etwas in mir“ wird.

2

Entkoppeln

„Das ist eine Geschichte, die mir erzählt wird. Ich muss sie nicht glauben.“

Du trittst einen Schritt zurück. Die Reaktion ist da, aber sie ist nicht mehr deine Identität.

3

Ich sehe dich

„Ich sehe dich. Ich weiß, dass du reagiert hast, weil du mich schützen wolltest.“

Der Schritt, den fast alle überspringen. Und genau der ist es, der etwas löst.

Ich vergleiche es gern mit einem Kind, das ruft: guck mal, guck mal, guck mal. Du drehst dich einmal um und schaust wirklich hin. Und dann ist Ruhe.

Genauso arbeitet das, was in dir laut ist. Es will gesehen werden. Mehr nicht.

Deshalb brauchst du die Ursache nicht. Was es braucht, ist anzunehmen, was dein Nervensystem gerade produziert. Was es nicht braucht, ist zu wissen, woher es kommt.

Diese drei Schritte gehen wir in der Aufzeichnung gemeinsam durch.

Erst der Wissensteil, dann die geführte Übung, in der du es einmal selbst erlebst.

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Gunda Frey, Traumatherapeutin und Gründerin der FreyMuT Academy

Deine Referentin

Gunda Frey

Gründerin der FreyMuT Academy

Diplom-Sozialpädagogin, approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Traumatherapeutin, Erlebnispädagogin und Autorin zweier Bücher.

Ich führe seit 2011 eine eigene psychotherapeutische Praxis mit Team und bilde dort angehende Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen aus. Ich verbinde Traumawissen, Neurobiologie und Menschlichkeit, nicht um Menschen zu reparieren, sondern damit sie sich selbst wieder begegnen können.

Mein Ansatz ist fachlich fundiert und warm zugleich. Denn vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo der Kampf gegen uns selbst endet.

FreyMuT AcademyTraumakompetenzNervensystemSelbstführung

Was sich für dich ändert

Was du nach diesen 100 Minuten anders machst

1

Du hältst nicht mehr jede Reaktion für deinen Charakter

Nicht du bist chaotisch, zu laut oder zu viel. Das ist eine Schutzreaktion, und die kannst du anschauen, statt sie zu bekämpfen.

2

Du verstehst deine Ausbrüche zum ersten Mal von innen

Die Enge vor dem Gespräch, das Aufbrausen bei Kleinigkeiten, das plötzliche Dichtmachen. Ein System, ein Muster. Du setzt an einer Stelle an statt an hundert Symptomen.

3

Du hast eine Übung, die du selbst auslösen kannst

In wenigen Minuten, überall, ohne Termin und ohne dass jemand dabei sein muss. Genau für die Momente, in denen alles zu viel wird.

4

Du suchst nicht länger in deiner Vergangenheit

Du musst nicht wissen, woher etwas kommt, um es zu verändern. Das nimmt den Druck aus jahrelanger Ursachensuche und spart dir sehr viel Zeit.

5

Du bekommst Worte für das, was in dir passiert

Wenn du beruflich mit Menschen arbeitest, kannst du damit auch erklären, was im Nervensystem deines Gegenübers gerade läuft.

6

Du kennst den Ort in dir von vor allen Geschichten

Am Ende der Übung betrittst du ihn einmal bewusst. Und du weißt danach, dass du jederzeit zurück kannst.

Direkt nach der geführten Übung

Das haben die Teilnehmerinnen in den Chat geschrieben

Unmittelbar nachdem sie die Übung zum ersten Mal gemacht hatten.
Anonym, so wie im Chat.

„Frieden, ganz ruhig, entspannt, Stille, erleichtert. Das habe ich gebraucht.“

Teilnehmerin im Workshop

„Lichtvoller Raum, endlich gesehen werden. Ein Gefühl von Weite und Freiheit.“

Teilnehmerin im Workshop

„Zappelig und ruhig gleichzeitig. Auch das darf da sein.“

Teilnehmerin im Workshop
„Ruhig und zufrieden.“„In Frieden mit mir und viel gelassener.“„In Ruhe ermutigt.“„Positiv, nachdenklich, entspannt.“

Das Angebot

Du bist nicht kaputt: die komplette Aufzeichnung

In 100 Minuten verstehst du, warum du reagierst, wie du reagierst. Und du hast eine Übung, die du ab heute selbst anwenden kannst, ohne jemals in deiner Vergangenheit graben zu müssen.

Was du bekommst

  • Teil 1: der WissensteilIch erkläre dir Schritt für Schritt, was dein Nervensystem tut und warum du reagierst, wie du reagierst. Mit echten Beispielen aus meiner Praxis, verständlich und ohne Fachchinesisch.
  • Teil 2: die geführte Übung fürs NervensystemDer eigenständige zweite Teil. Eine geführte Körperwahrnehmungs- und Imaginationsübung mit ruhiger Musik, an deren Ende du einen Ort in dir betrittst, der vor allen Geschichten da war. Beliebig oft wiederholbar.
  • Zugang sofort per E-MailDirekt nach dem Kauf. Du kannst noch heute Abend starten, in deinem Tempo, beliebig oft.
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Kreditkarte, PayPal, SEPA oder Sofortüberweisung.

So läuft es ab

Von hier bis zum ersten Abspielen: keine drei Minuten

  1. 1Du klickst auf den Button. Er bringt dich direkt zur Kasse, ohne Umweg über ein Formular.
  2. 2Du gibst deinen Namen und deine E-Mail-Adresse ein und wählst deine Zahlungsart: Kreditkarte, PayPal, SEPA oder Sofortüberweisung.
  3. 3Direkt nach der Zahlung kommt deine Bestätigung mit den Zugangsdaten per E-Mail. Die Rechnung bekommst du automatisch dazu.
  4. 4Du meldest dich an und startest. Erst der Wissensteil, dann die geführte Übung. Beides so oft, wie du magst.
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Sofortiger Zugang. Beliebig oft ansehen.

Häufige Fragen

Was Teilnehmerinnen vorher wissen wollen

Warum fühle ich mich ständig kaputt, obwohl nichts Schlimmes passiert ist?

Weil dein Nervensystem nicht auf das große Ereignis wartet, um zu reagieren. Es bewertet jeden Moment in Bruchteilen von Sekunden und erzählt dir dann eine Geschichte, die dich sicher halten soll. Eine davon lautet, mit dir stimmt etwas nicht. Das Gefühl ist echt, die Geschichte ist eine Schutzreaktion. Genau die lernst du in dieser Aufzeichnung zu erkennen.

Wie schnell habe ich die Aufzeichnung nach dem Kauf?

Sofort. Du klickst auf den Button, gibst deine Daten ein und zahlst mit Kreditkarte, PayPal, SEPA oder Sofortüberweisung. Direkt danach bekommst du deine Zugangsdaten per E-Mail. Du kannst noch am selben Abend starten.

Ich habe schon Therapie gemacht und stecke trotzdem fest. Bringt mir das noch etwas?

Gerade dann. Viele Menschen wissen sehr viel über sich und fühlen sich trotzdem nicht frei. Diese Aufzeichnung setzt nicht beim Analysieren an, sondern beim Annehmen dessen, was dein Nervensystem dir zeigt. Genau dieser Schritt fehlt oft, egal wie viel du schon verstanden hast.

Muss ich wissen, woher meine Reaktionen kommen?

Nein. Das ist der Kern meines Ansatzes. Was es braucht, ist anzunehmen, was dein Nervensystem gerade produziert. Was es nicht braucht, ist zu wissen, woher es kommt. Die Ursache zu kennen ist ein schönes Extra, aber sie ist nicht die Bedingung für Veränderung.

Ich habe abends kaum Zeit. Muss ich die 100 Minuten am Stück schauen?

Nein. Die Aufzeichnung besteht aus zwei Teilen, dem Wissensteil und der geführten Übung. Du kannst jederzeit anhalten und weitermachen, wann es dir passt, und beide Teile so oft ansehen, wie du magst.

Ist die Aufzeichnung auch etwas für mich, wenn ich beruflich mit Menschen arbeite?

Ja. Viele Teilnehmerinnen sind selbst Pädagoginnen, Beraterinnen, Therapeutinnen oder Coaches. Sie nehmen zwei Dinge mit: den eigenen Perspektivwechsel und eine Sprache, mit der sie ihren Klientinnen erklären können, was im Nervensystem passiert.

Was ist, wenn während der Übung etwas Starkes hochkommt?

Ich führe dich Schritt für Schritt und in deinem Tempo. Du entscheidest, wie nah du hingehst, und kannst jederzeit anhalten. Du beobachtest, du musst nichts durchleben. Bei einer akuten psychischen Krise ist der richtige Weg allerdings eine qualifizierte Fachkraft, nicht eine Aufzeichnung.

Ersetzt dieser Workshop eine Therapie oder eine EMDR-Behandlung?

Nein. Diese Aufzeichnung ist kein Ersatz für Psychotherapie oder medizinische Behandlung. Es handelt sich um ein Bildungs- und Erfahrungsangebot zur persönlichen Reflexion.

Und dann?

Diese Aufzeichnung ist dein Anfang.

Du verstehst das Prinzip.

Du spürst die erste Ruhe.

Und du merkst: Da geht noch mehr.

Genau dafür gibt es SELF. Dein Entwicklungsraum, in dem du das über Monate mit mir vertiefst. In deinem Tempo. An meiner Seite.

SELF in einem Herz aus Muscheln am Strand, Symbol für Selbstfürsorge und Traumatherapie

„Ich habe den SELF Kurs zweimal gemacht und fand das total klasse. Ich verstehe meine Tochter und meine Familie heute völlig anders und bin standfester geworden. Ich habe nicht viel Geld, aber das war eine gute Investition. Es öffnet einem innere und äußere Türen, wenn man mehr bei sich ankommt.“

Birgit, Teilnehmerin der SELF Ausbildung

Hat sich im Workshop spontan zu Wort gemeldet, ohne dass jemand gefragt hatte.

SELF kennenlernen

PS

Du bekommst die komplette Aufzeichnung meines Workshops, rund 100 Minuten, plus die geführte Übung fürs Nervensystem zum beliebig oft Wiederholen. Zugang sofort per E-Mail.

Und wenn du heute nichts tust?

Dann kommt morgen wieder die E-Mail, bei der die Brust eng wird. Dann kommt wieder der Abend, an dem du dich fragst, warum du so reagiert hast. Und dann kommt wieder der Satz, den du dir seit Jahren selbst sagst.

Er stimmt nicht. Du kannst das heute in 100 Minuten selbst überprüfen.

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Zugang sofort per E-Mail. In deinem Tempo, beliebig oft ansehen.

Diese Aufzeichnung ist kein Ersatz für Psychotherapie oder medizinische Behandlung und richtet sich an Menschen ohne akute psychische Krise. Die Inhalte dienen der persönlichen Reflexion und Bildung.

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